Stationen des Rundgangs

8. April 1945: Mahnmal Triftanlage

Am 8. April 1945 war Celle Ziel eines Luftangriffs. Güterbahnhof, Gaswerk und ganze Häuserreihen östlich der Bahn wurden zerstört. Viele Celler Bürger...

weiterlesen
Zuchthaus und Sicherungsanstalt

Alle in der Weimarer Republik entstandenen Reformansätze im Strafvollzug wurden im Nationalsozialismus sofort abgeschafft. "Bessern oder vernichten" w...

weiterlesen
Rechtsanwalt Manfred Herzfeld

Im Mai 1921 trat Manfred Herzfeld (geb. 1887) in die Celler Rechtsanwaltskanzlei von Dr. Julius von der Wall, Mühlenstraße 25, ein. Dardurch wurde die...

weiterlesen
Otto-Telschow-Haus

Das "Otto-Telschow-Haus" in der Trift 20/21 beherbergte ab 1936 die meisten Gliederungen der NSDAP. Die Stadt Celle hatte die in ihrem Besitz befindli...

weiterlesen
Landratsamt

Bei der Kreistagswahl des Jahres 1929 hatte die NSDAP im Landkreis Celle nur zwei von 24 Sitzen erringen können. Die nach der Machtergreifung vorgezog...

weiterlesen
Viktor-Lutze-Haus

Das „Viktor-Lutze-Haus“ war das am 30. Oktober 1938 eingeweihte Haus des Deutschen Roten Kreuzes in der Fundumstraße 1. Namensgeber war der Oberpräsid...

weiterlesen
"Ernste Bibelforscher" (Zeugen Jehovas)

Die Glaubensgemeinschaft der "Ernsten Bibelforscher“ (Zeugen Jehovas) wurden in Preußen bereits im Juni 1933 verboten und anschließend verfolgt – unte...

weiterlesen
Städtische Union

Die Städtische Union war der „größte und traditionsreichste“ Veranstaltungsort in Celle. Neben kulturellen fanden hier auch politische Veranstaltungen...

weiterlesen
Hindenburgstraße und Hitler-Platz

Als das Celler Bürgervorsteherkollegium nach der Kommunalwahl das erste Mal am 24. März 1933 zusammenkam, war neben Personalfragen das wichtigste Anli...

weiterlesen
Cellesche Zeitung

Betrachtet man die Celler Presse im Nationalsozialismus, sind zwei Zeitungen wichtig: die Cellesche Zeitung (CZ) und der Celler Beobachter (CB).

weiterlesen
Familie von der Wall

Seit 1903 war Dr. Julius von der Wall (geb. 1872) Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Celle. Mit seiner Frau Else (geb. 1884) wohnte er zunächst Am Groß...

weiterlesen
SA-Standarte 77

Die SA spielte als militärisch organisierte Kampftruppe der NSDAP eine wesentliche Rolle im bei der Erringung der Macht. Die SA hatte nicht nur die Au...

weiterlesen
Gerichtsgefängnis

Der Weg in ein Zuchthaus, in ein Konzentrations- oder Erziehungslager führte in Celle zumeist über das Gerichtsgefängnis, dessen Gebäude zwischen Mühl...

weiterlesen
Stürmer-Laden

Der sogenannte „Stürmer-Laden“ befand sich in der Hehlentorstraße 2c. Als Beispiel für das Angebot dieses Geschäftes ist ein „Sturm- und Kampfliederbu...

weiterlesen
Julius Wexseler Textilgeschäft

Julius Wexseler eröffnete 1905 in der Rundestraße 14 sein erstes Ladengeschäft für Textilien und Manufakturwaren. Im selben Jahr heiratete er seine Fr...

weiterlesen
Warenhaus Freidberg

Das Handelshaus Freidberg beschäftigte bis zum Zwangsverkauf im Jahre 1936 etwa 60 Angestellte. Es war vor Karstadt das größte Kaufhaus in Celle, litt...

weiterlesen
Rathaus

Am 8. März 1933 wurde erstmals die Hakenkreuz-Fahne auf dem Celler Rathaus gehisst. SA, SS und Stahlhelm hatten vor dem Rathaus Aufstellung genommen, ...

weiterlesen
Oberlandesgericht

Die Nationalsozialisten wollten aus der Justiz ein willfähriges Instrument ihres Staates machen. Die Gerichte sahen sich einer Vielzahl von Maßnahmen ...

weiterlesen
Erbgesundheitsobergericht

Zwischen 1933 und 1945 wurden im Deutschen Reich Hunderttausende gegen ihren Willen sterilisiert. Juristische Grundlage war das im Juli 1933 erlassene...

weiterlesen
Landeserbhofgericht

In Umsetzung ihrer Blut- und Boden-Ideologie hatten die Nazis ein besonderes Erbrecht für Bauernhöfe geschaffen. In Celle wurde die oberste Instanz de...

weiterlesen